Der Investiturstreit zwischen König und Papst

Arbeitsauftrag: 

Rekonstruieren Sie anhand der Quellen den Verlauf des so genannten Investiturstreits.

Stellen Sie die päpstlichen und die kaiserlichen Positionen gegenüber und erörtern Sie die jeweiligen Interessenslagen.

Bewerten Sie die Bedeutung des Wormser Konkordats.

Untersuchen Sie, wie sich das Verhältnis zwischen Papsttum und Kaiser in der Stauferzeit darstellt (Textquellen 8/9).

Quellen: 

Die Zweischwerterlehre - Petrus Damiani (1007—1072)

Dictatus Papae, 1075

Heinrich IV. „an den falschen Mönch", 1076

Gebet Gregors VII. an den heiligen Petrus, 1076

Gregor VII., Brief über die Vorgänge in Canossa, 1077

Das urkundliche Versprechen Heinrichs in Canossa, 1077

Wormser Konkordat von 1122

Kölner Königschronik: Bericht über die Vorgänge auf dem Reichstag zu Besancon, 1157

Kaiserhymnus auf Friedrich I. Barbarossa (1163)

Bildquellen:

Die Zwei Schwerter Lehre

Der Gang nach Canossa

Papst und Kaiser (Heidelberger Handschrift 14. Jh.)

 

Lexikon (Wikipedia): 

Biografien;  Heinrich IV und Papst Gregor VII. (s.a. Bilder aus dem Leben Gregor. VII.)

Artikel: Ottonisch-salisches Reichskirchensystem

    Die Kirchenreformen des 11.Jhs.

    Die Staufer

Sekundärquellen:

Von der Kirchenreform zum Investiturstreit:  Einführung, Vorgeschichte und Verlauf des Konflikts. (Susas)

Im Büßergewand vor Canossa (Das Jahrtausend Projekt DIE WELT)

Der Investiturstreit Abriss seiner Grundlagen und seiner Entwicklung bis zum Wormser Konkordat 1122. Ausführliche Abhandlung

gclasen, 13.07.2008